
Außerklinischer Intensivpflegedienst SanVital, Winnenden
Außerklinische Intensivpflege zu Hause. In ganz Baden-Württemberg.
Beatmung, Tracheostoma, PEG. 1:1-Versorgung rund um die Uhr, organisiert von Winnenden aus.
Wir nehmen aktuell neue Patienten auf
Unverbindlich beraten lassen
Rückruf meist am selben Tag.
24/7
Pflegedienstleitung in Rufbereitschaft
60
Mitarbeiter
1:1
Versorgung rund um die Uhr

Wo wir versorgen
Wir versorgen in ganz Baden-Württemberg und prüfen jede Anfrage einzeln.
Ihr Ort ist nicht dabei? Fragen Sie trotzdem. Bei der Intensivpflege hängt vieles am Einzelfall.
Für wen wir da sind
Wir versorgen Menschen, die nach einem langen Intensivaufenthalt beatmet bleiben, bei denen das Weaning nicht vollständig gelungen ist, oder die durch eine neurologische Erkrankung dauerhaft auf intensivpflegerische Betreuung angewiesen sind.
Unsere Leistungen
Beatmungspflege
Wir übernehmen die Versorgung bei invasiver und nicht-invasiver Beatmung, überwachen die Beatmungsparameter und stimmen uns mit den behandelnden Ärzten ab.
Tracheostoma und Trachealkanüle
Pflege des Tracheostomas, Kanülenwechsel und Sicherung der Atemwege. Handgriffe, die Übung brauchen und die wir deshalb nicht an Angehörige abgeben.
Absaugen und Sekretmanagement
Absaugen über Kanüle oder Mundraum, Umgang mit Absauggeräten, Hustenassistenten und Befeuchtungsgeräten.
PEG-Versorgung
Pflege der Sonde, Verabreichung der Sondennahrung, Kontrolle der Eintrittsstelle.
Medizinische Überwachung
Regelmäßige Erfassung der Vitalparameter und eine Dokumentation, mit der Haus- und Fachärzte arbeiten können.
Seelische Begleitung
Eine schwere Krankheit belastet auch die Seele. Mit Seelsorge und Psychologen sind wir auch bei seelischen Problemen da, etwa bei Depressionen.
Von der Klinik nach Hause
Der Weg aus der Intensivstation in die eigene Wohnung ist der Teil, der Familien am meisten Kraft kostet. Wir übernehmen die Organisation.
1
Erstkontakt
Über den Sozialdienst der Klinik oder direkt durch Sie. Ein Anruf reicht.
2
Beratung und Einschätzung
Wir klären den Versorgungsbedarf und sehen uns die Wohnsituation an.
3
Verordnung und Kostenklärung
Wir begleiten die ärztliche Verordnung und die Abstimmung mit der Krankenkasse.
4
Team und Hilfsmittel
Wir stellen Ihr Pflegeteam zusammen und koordinieren die Hilfsmittel.
5
Start der Versorgung
Zum Entlassungstermin.
Melden Sie sich früh, am besten schon während des Klinikaufenthalts. Dann bleibt Zeit für die Organisation.
Wer die Kosten trägt
Außerklinische Intensivpflege ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Grundlage ist § 37c SGB V. Sind die Voraussetzungen erfüllt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten der pflegerischen Versorgung und rechnet direkt mit uns ab.
Nötig ist eine ärztliche Verordnung. Verordnen dürfen nur Fachärztinnen und Fachärzte mit besonderer Qualifikation, zum Beispiel Lungenfachärzte oder bei Kindern Kinderärzte. Liegt die Patientin oder der Patient noch im Krankenhaus, kann auch der Facharzt dort verordnen. Zum Anspruch gehört außerdem eine Beratung durch Ihre Krankenkasse zum geeigneten Versorgungsort. Der Medizinische Dienst begutachtet den Bedarf.
Welche Ärztinnen und Ärzte in Ihrer Nähe verordnen dürfen, zeigt die Arztsuche auf gesund.bund.de.
Für die Versorgung zu Hause fällt eine gesetzliche Zuzahlung an. Sie ist gedeckelt und gilt nur für eine begrenzte Zahl von Tagen im Jahr. Wer befreit ist oder die jährliche Belastungsgrenze erreicht, zahlt weniger oder nichts.
Sie müssen das nicht allein sortieren. Wir sagen Ihnen, welche Unterlagen wann gebraucht werden, und stimmen uns mit Klinik, Arzt und Kostenträger ab.
Was sich für Sie als Angehörige ändert
Nachts ist jemand da, der die Beatmung im Blick hat. Sie müssen nicht selbst absaugen und nicht selbst kontrollieren, ob die Kanüle sitzt. Sie können wieder Tochter, Sohn oder Ehepartner sein statt Pflegekraft im Dauerdienst.
Warum SanVital
Rund um die Uhr erreichbar
Von unseren fünf Pflegedienstleitungen ist immer eine in Rufbereitschaft, bis 16 Uhr erreichen Sie zusätzlich das Büro. Wer freitags um 18 Uhr eine Entlassung für Montag organisieren muss, erreicht bei uns jemanden.
1:1-Versorgung
Eine Pflegefachkraft, ein Patient.
Feste Teams mit eigener Leitung
Praxisanleiter und Qualitätsbeauftragte im Haus. Wenn jemand ausfällt, springt jemand ein, der die Versorgung kennt.
Für Kliniken und Sozialdienste
Sie planen eine Entlassung und suchen einen Intensivpflegedienst? Rufen Sie an, wir melden uns in der Regel am selben Tag zurück, ob wir übernehmen können. Für die Einschätzung brauchen wir Diagnose, Beatmungssituation, Wohnort und den geplanten Entlassungstermin.
Direkter Draht für Zuweiser
Esmer Halimi
Pflegedienstleitung
+49 1520 3445552
info@pflegedienstsanvital.de
Häufige Fragen zur außerklinischen Intensivpflege
Für wen kommt außerklinische Intensivpflege infrage?
Für Menschen, die dauerhaft beatmet werden, ein Tracheostoma haben oder aus anderen Gründen rund um die Uhr eine Pflegefachkraft brauchen, zum Beispiel nach einem langen Intensivaufenthalt oder bei einer neurologischen Erkrankung.
Wer zahlt die Versorgung?
Die gesetzliche Krankenkasse, wenn die Voraussetzungen nach § 37c SGB V erfüllt sind. Grundlage ist eine ärztliche Verordnung. Wir rechnen direkt mit der Kasse ab.
Wie schnell können Sie starten?
Das hängt vom Versorgungsbedarf und der Teamplanung ab. Melden Sie sich am besten schon während des Klinikaufenthalts.
Wer führt die Pflege durch?
Examinierte Pflegefachkräfte aus einem festen Team mit eigener Teamleitung.
Versorgen Sie auch Kinder?
Ja. Zu unseren Teams gehören auch Kinderkrankenschwestern und -pfleger.
Sprechen wir über Ihre Situation
Sagen Sie uns, worum es geht, wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie wir übernehmen können.
Ihre Ansprechpartnerin

Nejra Nuspahic
Unsere Bürozeiten:
Mo. – Fr. 8 – 16 Uhr